Montag, 4. November 2013

Bisphenol A als Dickmacher

Die Chemikalie Biphenol A (BPA) wird in Millionen von Tonnen in vielen Produkten aus Kunststoff hergestellt und verarbeitet. Aus vielen Studien geht unter anderem hervor, dass Bisphenol A als Dickmacher gilt und für Diabetes verantwortlich gemacht wird. Der Stoff begünstigt offenbar auch Fettsucht.

BPA ist einer der wichtigsten Rohstoffe der Chemieindustrie. Er hält fast alles zusammen, was klar schimmert und aus Kunststoff besteht - CDs, Autoscheinwerfer, Klarsicht-Folien - aber auch Lebensmittelverpackungen oder Babyflaschen (In Babyflaschen ist
die Chemikalie EU weit zum Glück bereits verboten, teilweise auch in Schnuller und Beißringen).

Bisphenol A als Östrogen-Imitator
Aus Studien geht hervor, dass Bisphenol A als Östrogen-Imitator gilt, denn Bisphenol A dockt an Östrogen-Rezeptoren in Brustgewebe, Gebärmutter, Gehirn oder Knochen an und löst dort entsprechende Reaktionen aus. Kurz gesagt: BPA imitiert das Hormon Östrogen.

Wenn der Östrogenspiegel im Körper zu hoch, bezogen auf Progesteron ist, ist das Ergebnis ein Zustand, den man Östrogendominanz nennt. Die primären Symptome von Östrogendominanz sind Gewichtszunahme (besonders am Bauch, Hüften und Oberschenkel), träger Stoffwechsel, Stimmungsschwankungen, unregelmäßige Regelblutung und Blähungen.

Was kann man tun?
Finger weg von Plastik wo es nur geht. Überlegen Sie sich ein paar Alternativen. Sie können Ihre Lebensmittel genauso gut in Glasbehälter aufbewahren. Wählen Sie Entgiftungsmethoden um die Chemikalien aus Ihrem Körper los zu werden. Dafür eignen sich sehr gut Saunen jeder Art und möglichst viel Wasser trinken. Nahrungsmittel die entgiften wir haben auch in weiteren Beiträgen bereits öfter über Entgiftungsmethoden berichtet.

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