Freitag, 29. November 2013

Dickmacher aus der Umwelt

Plastikprodukte sollen sogar eine Mitschuld an der immer mehr steigenden Zahl an Fettleibigen haben!

Die Chemikalien Bisphenol A (BPA) wie auch Phthalate werden in Millionen von Tonnen in vielen Produkten aus Kunststoff hergestellt und verarbeitet.

Aus Studien geht hervor, dass BPA das Hormon Östrogen imitieren kann!

Doch was bedeutet dies?
Das endokrine System, das die Hormonproduktion kontrolliert, ist außerordentlich empfindlich auf Giftstoffe. Wenn das endokrine System durch Toxine (Gifte) "gestört" ist, können Hormonstörungen auftreten. Die Chemikalien und Giftstoffe in der Umwelt senden Signale an unseren Körper, sodass sie mehr oder weniger Hormone produzieren könnten als normal. 

Diese Toxine (Umwelthormone), welche "endokrine Disruptoren" genannt werden, können den Körper verwirren, wodurch er durch falsche Signale überreagieren kann, sozusagen das normale, gesunde Funktionieren des hormonellen Systems wird dann gestört.

BPA zählt zu den "endokrinen Disruptoren".
Daher, das Loswerden von Toxinen (Giften) kann einer der Schlüssel zur Balance deiner Hormone sein und somit zu einer schlanken Figur!

Was kann man tun?

Finger weg von Plastik wo es nur geht. Als Beispiel: Überlege dir ein paar Alternativen. Du kannst deine Lebensmittel genauso gut in Glasbehälter aufbewahren. Achte zum Beispiel darauf, welche Schuhe du trägst. Sind sie aus Plastik? 

Wähle Entgiftungsmethoden, um deinen Körper bei der Entgiftung zu unterstützen. Gehe zum Beispiel oft in die Sauna und bringen dort dein Fett zum Weinen.

Mehr Tipps zum Thema Entgiften und Abnehmen bekommst du hier www.ewig-schlank.com


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen