Montag, 14. September 2015

Oft verwechseln wir andere Emotionen mit Hunger!


Bestimmt hast du dich schon dabei ertappt, dass du gegessen hast, obwohl du keinen "Hunger" hattest?

Wir greifen, wenn wir emotionale Schwierigkeiten, Probleme haben oft auf Lebensmittel zurück, das wir dann Frustessen nennen. Physische Hunger wird durch mehrere Faktoren ausgelöst. Zuerst fühlt sich der Magen leer an, dann beginnt er irgendwann zu knurren. Ist der Blutzuckerspiegel dann zu niedrig, wird Hunger ausgelöst.


Beim Gusto sieht die Sache schon ganz anders aus. Denn Gusto kann man auch haben, wenn man gerade gegessen hat. Dieser wird vom Gehirn und mehreren Hormonen gesteuert. Auch können Zustände von außen einwirken, wie z.B. der Anblick von leckeren Köstlichkeiten. Daher sollte man z.B. nie hungrig einkaufen gehen. 

Demnach hängt die Steuerung von Gusto einerseits vom Hunger und andererseits vom vegetativen Nervensystem ab. Außerdem wird der Appetit sehr stark vom Unterbewusstsein gesteuert und deshalb müssen wir darauf richtig dagegen steuern. Zuviel zu essen steht meist als Ventil für eine ganz andere Problematik!


Daher nimm deine Glaubenssätze, Denkprozesse und alte Muster genau unter die Lupe und ändere diese bei Bedarf. 


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